Ist Montessoripädagogik eine Kuschelpädagogik?

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Nein. Die Praxis zeigt, dass gerade Montesso­ri­schü­ler von den Aus­bil­dern beson­ders geschätzt werden. In einer Schule, in der nicht nur die intel­lek­tu­el­len Fähig­kei­ten ange­spro­chen werden, können sich Schlüs­sel­qua­li­tä­ten wie Team­fä­hig­keit, Krea­ti­vi­tät und die Fähig­keit, pro­zes­su­al zu denken, vom ersten Schultag an ent­wi­ckeln. Montesso­ri­schü­ler stu­die­ren und arbeiten erfolg­reich in allen Studien- und Berufs­fel­dern.  

Wer war Maria Montessori und was wollte sie mit ihrer Pädagogik?

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Maria Montesso­ri war Ärztin und gründete 1907 ihr erstes Kin­der­haus (Casa dei Bambini) in Rom. Auf Grund ihrer Beob­ach­tun­gen und empi­ri­schen For­schun­gen ent­wi­ckel­te sie ein päd­ago­gi­sches Konzept für die Beglei­tung und Unter­rich­tung von Kindern und Jugend­li­chen von 0 bis 18 Jahren. Inhalt und Methode der Montesso­ri­päd­ago­gik beruhen auf ihren Erkennt­nis­sen über die Gesetz­mä­ßig­kei­ten der Ent­wick­lung

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