Alle Eltern unserer Schule betei­li­gen sich im Rahmen ihrer Mög­lich­kei­ten an der Gestal­tung des Schul­all­tags und können so Einfluss auf die Arbeit der Schule und des Schul­le­bens nehmen. Es gibt unter­schied­li­che Teams, die durch Eltern gestal­tet werden. Das Enga­ge­ment im Schul­all­tag ist sehr viel­fäl­tig.

Es werden für die Eltern regel­mä­ßig fach­be­zo­ge­ne The­men­aben­de ange­bo­ten.

Die Eltern­ver­tre­ter

Die vier Eltern­ver­tre­ter der Schule stehen bei über­ge­ord­ne­ten schu­li­schen Themen als Bin­de­glied und Sprach­rohr zwischen Eltern­schaft und Schule als Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung.

Dreimal pro Schul­jahr laden die Eltern­ver­tre­ter zu einem Eltern-Stamm­tisch ein. In gemüt­li­cher Umgebung tauscht man sich über all­ge­mei­ne Belange der Schule, aber auch indi­vi­du­el­le Themen der Kinder aus. Die Schul­lei­te­rin Frau Rifai nimmt auf Wunsch gerne daran teil.

Die Eltern­ver­tre­ter freuen sich über Fragen oder Anre­gun­gen und stehen auch gerne Eltern zur Ver­fü­gung, die vor der Ent­schei­dung stehen, an welcher Schule sie ihr Kind ein­schu­len wollen. Zu errei­chen sind sie unter elternvertreter@montessori-wedemark.de

frau_scholz200Petra Scholz

Wir freuen uns für unseren Sohn Felix eine Schule gefunden zu haben, die ihm gefällt und ihm den Spaß am Lernen zurück­ge­bracht hat.
Unsere Kinder werden als selbst­stän­dige Per­sön­lich­kei­ten gesehen, die nach ihren per­sön­li­chen Fähig­kei­ten und vor­han­denen Inter­es­sen geför­dert werden. Sie bekommen die Lernzeit, die sie brauchen und lernen den respekt­vol­len Umgang mit­ein­an­der. Das wünsche ich mir auch für den Kontakt mit den anderen Eltern.
herr_gesche_200Andy Gesche

Kinder, die ihrem eigenen Rhythmus und den eigenen Inter­es­sen folgend lernen, erleben Selbst­ver­trau­en und Selbst­stän­dig­keit und ver­in­ner­li­chen das Gelernte so am besten. Diese Montesso­ri­phi­lo­so­phie war eine Ent­schei­dungs­hil­fe bei der Suche nach der rich­ti­gen Schule für unseren Sohn Theo, der sich bereits in der 2. Klasse, oder anders gesagt, im 2. Erleb­nis­jahr befindet. Lasst uns Eltern gemein­sam an diesem Erlebnis teil­ha­ben und unsere Kinder im Ent­wick­lungs­pro­zess unter­stüt­zen.
Frau_Schmid_200Andrea Schmid

Führt Euer Kind immer nur eine Stufe nach oben. Dann gebt ihm Zeit zurück­zu­schau­en und sich zu freuen. Lasst es spüren, dass auch Ihr Euch freut, und es wird mit Freude die nächste Stufe nehmen.”
Maria Montesso­ri


Die neuen Stufen nimmt unser Sohn Colin im 3. Schul­jahr hier jeden Tag voller Freude und Begeis­te­rung!
Michaela Tadje

‚Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begrei­fen. Sie sind viel­leicht länger, viel­leicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstren­gung zu, denn daraus kann ich lernen.“

Dies ist für mich ein zen­tra­ler Leitsatz der Montesso­ri Päd­ago­gik. Es klingt so einfach. Aber es ist nicht trivial. Es fordert uns Eltern wie Kinder im gleichen Maße.

Diese Schule unter­stützt uns Eltern bei dieser Aufgabe und bietet unseren Kindern an, sich auf den Weg zu machen. Die Welt zu erkunden und zu begrei­fen. Sie können dies in ihrem Tempo, auf ihre Weise tun. Sie lernen Ver­ant­wor­tung für ihr Handeln zu über­neh­men und Ent­schei­dun­gen zu treffen. Sie lernen dies Mal in kleinen Mal in großen Schrit­ten und sind begeis­tert bei der Sache.

Ich freue mich, wenn ich unsere Tochter Johanna erlebe, wenn sie strah­lend und voller Freude und Begeis­te­rung von „ihrer“ Schule berich­tet. Wie stolz sie ist, dass sie wieder etwas Neues gelernt hat und sogar manchmal Mama und Papa etwas bei­brin­gen kann.
Frau_Witte_200Tanja Witte

“Nichts ist im Geist, was nicht vorher auch durch die Sinne erfahren wurde.”

Genau dieser Satz von Maria Montesso­ri ist für unsere Tochter Mia sehr passend.
Nach einem Jahr Erfah­rung an einer Grund­schu­le mit Fron­tal­un­ter­richt, strenger Sitz­ord­nung usw. haben wir zur Montesso­ri Schule gewech­selt und stellten inner­halb weniger Wochen fest wie wichtig und gut es ist Kindern den Raum und die Zeit zu geben sich in ihrem Tempo zu ent­wi­ckeln.
Sie werden in dem Ent­wick­lungs­sta­di­um gesehen in dem sie sich gerade Befinden und nicht in dem sie durch ihr Alter sein müssten.
Die tollen Mate­ria­li­en unter­stüt­zen das Lernen positiv und regen zum selbst­stän­di­gen arbeiten und erar­bei­ten von Wissen an.
Wir sind froh diesen Weg nun gewählt zu haben.